Sektoren & Branchen
Ein produktzentriertes Wirtschaftssystem verändert Branchen unterschiedlich stark: Der Maschinenbau kann mit modularen, langlebigen Anlagen punkten, Haushaltsgeräte und Elektronik müssen reparierbar werden, Energie und Logistik werden zur Infrastruktur des Wandels. Hier finden sich alle Seiten und Beiträge mit Blick auf einzelne Sektoren und Branchen.
Das Wichtigste in Kürze
- Seit dem 31. Juli 2026 gilt das Recht auf Reparatur in der EU, etwa für Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte und Staubsauger.
- Ab dem 18. Februar 2027 brauchen Industrie- und Fahrzeugbatterien über 2 kWh einen Batteriepass.
- Die Bundesländer bringen unterschiedliche Stärken ein – vom Maschinenbau im Süden bis zu Wasserstoff im Norden.
Die Grundlagen
- Produktzentriertes Wirtschaftssystem: Beispiele aus der Praxis
- Regionale Ebene: Stärken der Bundesländer
- Auswirkungen auf die Bundesländer
Alle Seiten und Beiträge zum Thema
Nachhaltige Wirtschaft & Produktion
Produktzentriertes Wirtschaftssystem: Qualität statt Wegwerfgesellschaft
Politik & Regulierung
Auswirkungen auf die Bundesländer: Was der Wandel bedeutet
Politik & Regulierung
Regionale Ebene: Was die Bundesländer beitragen können
Häufige Fragen
Welche Branchen betrifft das Recht auf Reparatur?
Die Richtlinie (EU) 2024/1799 gilt ab dem 31. Juli 2026 zunächst für Produktgruppen mit EU-Reparaturanforderungen, etwa Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlgeräte, Staubsauger, Smartphones und Tablets.
Welche Chancen hat der Maschinenbau?
Modulare, langlebige Produktionssysteme, Wartung und Aufrüstung als Dienstleistung und Technik für Recycling und Wiederaufbereitung – Stärken, die besonders Baden-Württemberg und Bayern einbringen.
Welche Branchen verlieren?
Geschäftsmodelle, die auf schnellen Austausch und kurze Lebensdauer setzen, geraten unter Druck. Die Seite „Auswirkungen“ beschreibt Chancen und Risiken für die einzelnen Bundesländer.